Die 5 besten Dating-Apps für homosexuelle Männer

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Wir befinden uns im digitalen Zeitalter. Dating findet schon lange nicht mehr im Supermarkt oder die Bücherei statt. Stattdessen verlagert auch die homosexuelle Szene ihre Datingaktivitäten immer mehr in verschiedene Apps.

Grindr

Grindr ist eine der größten Gay-Dating-Apps mit 200.000 Nutzern in Deutschland. Anfangs nur für homosexuelle Männer nutzbar, sind mittlerweile auch bisexuelle und queere Männer eingeladen Grindr zu nutzen.
Der Fokus der App liegt klar auf Äußerlichkeiten. Genutzt wird Grindr nahezu ausschließlich von jungen, attraktiven Männern. Auf der Suche nach schnellen Dates und Abenteuern ist man bei Grindr genau richtig. Die Standortbasierung der App macht spontane Treffen leicht möglich.
Neben der Optik stehen in den Profilfragen vor allem Fragen zu den eigenen sexuellen Präferenzen im Vordergrund. Auch das unterstreicht die oberflächliche Ausrichtung der App.
Nach einer schnellen und einfachen Anmeldung funktionert die App dafür tadellos und zuverlässig. Sie gehört trotzdem zu den hochpreisigen Gay-Dating-Apps.

OkCupid

Nach der Anmeldung bei OkCupid wird der Nutzer aufgefordert einige Fragen hinsichtlich seines Charakters und seiner Ethik zu beantworten. Der ausführliche Fragenkatalog zeigt, dass OkCupid eine tiefgründer ausgerichtete Dating-App ist. Der Anteil an Homosexuellen Nutzern wird von OkCupid als ausreichend hoch angegeben.
OkCupid ist mit einer ausgefeilten kostenlosen Version auf dem Markt. Mit der Premiumversion lassen sich lediglich wenige Extras dazukaufen.

Scruff

Eine auf dem deutschen Markt bisher eher wenig genutzte Gay-Dating-App ist Scruff. Hierbei handelt es sich um eine Community-App, für alle Männer, die schwul, bi, trans oder queer sind. In Deutschland hat Scruff momentan 10.000 Nutzer. Besteht nach der Anmeldung Interesse an einem angezeigten Nutzer, sendet man ihm ein „Woof“ um ihn Kontakt zu treten. Scruff legt großen Wert auf Gesundheitsbewusstsein und bietet deshalb einige Informationen zum Thema Gay-Reiseberatung oder GMHC. Die App funktioniert technisch einwandfrei und ist definitiv auf dem Vormarsch auch den deutschen Markt der Gay-Dating-Apps zu erobern. Die kostenlose Variante bietet hier alle notwendigen Funktionen für ein spannendes Nutzungserlebnis.

Hornet

Hornet ist mit seinen 25 Millionen Mitgliedern weltweit eine schnell wachsende App auf dem Gay-Dating-Markt.
Die Profile bei Hornet orientieren sich ebenfalls eher an Oberflächlichkeiten wie Aussehen, Größe und Vorlieben. Es gibt keine Profilbereiche um einen Bildungsabschluss einzutragen, oder gar einen Beruf. All dies gilt es also im Gespräch herauszufinden. Der fehlende Fake-Check erhöht die Gefahr bei der Nutzung dieser App auf Betrüger hereinzufallen. Mit anderen Nutzern in Kontakt zu treten hingegen, gestaltet sich bei Hornet einfacher als bei anderen Gay-Dating-Apps. Es ist möglich direkt nach der Anmeldung verschiedenste andere Nutzer einfach anzuschreiben oder in Gruppen das Gespräch zu suchen.
Besonders an dieser App ist, dass sie im Erkundungsbereich auf anstehende Gay-Events hinweist.

Tinder

Die beliebteste Flirt-App der Welt ist Tinder. Mit einer breiten Zielgruppe, auch in der schwulen Community, kommt der Nutzer schnell und unkompliziert an neue Bekanntschaften. Die Bedienung ist durch das „swipen“ denkbar einfach und schnell. Weltweit nutzen 50 Millionen Menschen diese App um die Liebe, oder zumindest ein Abenteuer zu finden. Viele davon laut Tinder auch gleichgeschlechtlich. Nach der sekundenschnellen Anmeldung kann sofort das eigene Profil inklusive Foto und Kurzbeschreibung ausgefüllt werden.
Durch das Swipe-Prinzip, in dem lediglich ein kurzer Auszug aus der Profilbeschreibung angezeigt wird, legt Tinder den Fokus ebenfalls eher auf Äußerlichkeiten. Wer allerdings schnell und einfach Bekanntschaften in der Nähe sucht hat mit Tinder die richtige Wahl mit einer hohen Nutzerdichte getroffen.

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